meine Netzperlen

Netzperlen gibt es viele, doch kaum wird man danach gefragt, fällt einem das Erinnern schwer. So gesehen, verhält es sich mit der Antwort auf die Netzperlen-Frage wie mit der Geschenkefrage vor Weihnachten, auf die man letztlich doch nur mit einem Schulterzucken reagiert.

Zum Glück gibt es als Erinnerungsstütze die Blogroll und aus dieser zitiere ich nun zwei Links, die ich jedem, der des Englischen halbwegs mächtig ist, ans Herz legen kann:

Zunächst ist da salon.com, ein Online-Magazin, das sowohl das aktuelle Tagesgeschehen kommentiert als auch diverse andere Themen aus Politik, Wirtschaft, Kultur, Technologie und Unterhaltung stets ein wenig provokativ abhandelt. Nein, salon.com ist nicht unparteiisch und gerade das macht diese Online-Plattform so lesbar.

Hinzu kommt ein schier unermesslicher Artikelreichtum. Man kann tatsächlich stundenlang auf salon.com surfen, ohne dass man merkt, wie die Zeit verfliegt. Die Beiträge sind aber auch sehr umfangreich. Insofern drucke ich sie mir hin und wieder aus und lese sie offline. Letztlich surfe ich die Plattform aber doch recht selten an, weil beim Lesen einfach zu viel (Arbeits-)zeit flöten geht.

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